Lebensqualität, Gesundheit und persönliches Wachstum durch Stressheilung

Stressheilung

Was ist Stressheilung im Unterschied zur Stressbewältigung?
Die stärksten Stressoren liegen im Unbewussten verborgen. Ursache sind alte Themen mit in der Kindheit gelerntem Verhalten, das zum Ziel hatte, uns zu schützen und unser Überleben zu sichern.  Daraus entwickeln sich Überzeugungen über uns und darüber wie wir die Welt ums uns herum erleben, als freundlich oder als feindlich. Bei jedem neuen Impuls prüft das Gehirn, ob Informationen dazu vorliegen. Wenn es dazu "Datensätze" gibt, erfolgt die gleiche Reaktion automatisch wie beim Entstehen des Datensatzes, unabhängig davon, ob diese Reaktion für den Erwachsenen von heute noch sinnvoll oder Ziel-führend ist.

Die Erkenntnisse der Neurowissenschaften bestätigen dies: vor allem die Amygdala, die unser Überleben sichert, wird sofort aktiv, auch, wenn es sich heute eher selten um Überlebenssituationen handelt. Je aktiver die Amygdala auf Grund von Erfahrungen reagiert, um so niedriger ist die Schwelle bei der Stress ausgelöst wird und zu emotional ggf. unangemessenen und hinderlichen Reaktionen führt.
Wenn versucht wird, diese Stress-Reaktion mit den Mitteln des Verstandes zu verändern, erreicht man meist nur eine kurzzeitige Bewältigung auf der Symptom-Ebene. Stressheilung setzt an der Wurzel an und heilt die dort verankerten negativen Emotionen. Heilung von Stress ist im Sinne von ganz werden/ heil werden zu verstehen.

Bausteine von Stressbewältigung:
•    Entspannungstechniken:  Atemtechniken (Pranayama), Meditation, Achtsamkeit
•    Bewegung: bioenergetische Übungen oder Yoga (kein Poweryoga)
•    Gesunde Ernährung: grün (keine Rohkost), überwiegend pflanzliches Eiweiß, wenig Kohlenhydrate
•    Verhaltensänderung durch Kognitive Techniken: NLP, Gewaltfreie (wertschätzende) Kommunikation, Sedona-Methode

Die Bausteine der Stressbewältigung wirken sehr gut bei leichterem Stress, dessen Ursache nicht tiefer liegt. Entspannungstechniken sind ein wirkungsvoller Ansatz das Denken zu beruhigen. Achtsamkeit, Yoga und Meditation reduzieren den generellen Streßlevel. Meditation, regelmäßig praktiziert, führt sogar zu neuen Verbindungen zwischen Synapsen. Yoga-Asanas und die Atemtechniken des Pranayama beruhigen den Geist und lösen den Stress auf der körperlichen Ebene.

Bausteine der Stressheilung:
•    Erfahrungsabhängige Neuroplastizität des Gehirns: u.a. Positive Erfahrungen installieren und trainieren,
•    Energetische Psychologie: Auflösung der energetischen Störungen durch Veränderung der Emotionen: Healing Codes, Klopftechniken (EFT)
•    Aktivierung der höheren geistigen Potenziale im Frontallappen: Open Focus Meditation

Ausgangspunkt bei Stress sind immer die Bewertungen zu Gedanken, die negative Emotionen auslösen. Je stärker die ursprüngliche Programmierung, die meist in den ersten 6 Lebensjahren entsteht, um so resistenter erweisen sich diese "Datensätze" gegen eine Umprogrammierung über das kognitive Denken.
Energetische Techniken setzen genau bei diesen Erinnerungsbildern an. Dabei wird nicht versucht, die Bilder selbst zu verändern, sondern die damit verbundenen negativen Emotionen aufzulösen.
Wirkungsvoll sind z.B. die Klopftechniken (EFT) aus der energetischen Psychologie oder die Healing Codes.
Als wirkungsvollsten Ansatz erlebe ich die Open Fokus Meditation, was neurowissenschaftlich belegt ist: Die Gehirnwellen beruhigen sich und werden kohärent. Der Temporallappen wird in tiefen Meditationen „stillgelegt“, er ist zuständig für die Abgrenzung unseres Ich gegenüber Anderen. Ist er nicht aktiv, können wir die Mechanismen unseres Egos hinter uns lassen und uns neu erfahren. Hier ist dann Stressheilung möglich.


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